Ortsverein
Heike Engelhardt will CDU-Kandidat Direktmandat streitig machen
Heike Engelhardt, die Bundestagskandidatin der SPD, will dem CDU-Kandidaten Axel Müller das Direktmandat im Wahlkreis 294 streitig machen. „Jetzt erst recht“, gab die 55Jährige als Devise für den Wahlkampf aus, nachdem „Platz 31 auf der Landesliste wahrscheinlich nicht für den Einzug in den Bundestag ausreicht“.
Zu einer offenen Mitgliederversammlung lädt die SPD Ravensburg am Donnerstag, 30. März, 19 Uhr, in die „Goldene Uhr“ ein. Der Veranstaltungsort in der Ravensburger Saarlandstraße ist barrierefrei zu erreichen.
Das erste Hauptthema der Veranstaltung ist die am 24. September anstehende Bundestagswahl. Die Bundestagskandidatin der SPD, Heike Engelhardt, wird sich und ihre Schwerpunkte vorstellen.
Zusätzlicher Schwerpunkt der Veranstaltung ist eine offene Diskussion mit allen Mitgliedern und interessierten Bürgerinnen und Bürgern zum Thema:
„Soziale Gerechtigkeit und Zukunft. Was bewegt die Menschen in Ravensburg?“
Der Vorstand erwartet einen spannenden Austausch mit den SPD-Mitgliedern sowie mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern
Anregende Stunden haben die Mitglieder des SPD-Vorstandes in der Vesperkirche verbracht. Auf Einladung des Genossen Gerd Gunßer, der seitens der Diakonie für die Vesperkirche verantwortlich zeichnet, meldeten sie sich gemeinsam mit dem Biberacher Bundestagsabgeordneten Martin Gerster zum Dienst an. Sie gaben Essen aus, trugen Geschirr ab, übernahmen Türsteher- und Garderobierenfunktion und kamen mit den Besucherinnen und Besuchern der Vesperkirche ins Gespräch.
Kämpferisch, gut gelaunt und selbstbewusst haben sich die Ravensburger Genossinnen und Genossen beim politischen Jahresauftakt in der „Räuberhöhle“ gegeben. Auf den Bundestagswahlkampf stimmten Kandidatin heike Engelhardt und der Biberacher Abgeordnete Martin Gerster ein. Manfred Ströhm berichtete als Ortsvereinsvorsitzender über steigende Zahlen und knapp werdende Parteibücher, Fraktionsvorsitzender Frank Walser berichtete aus dem Gemeinderat.
Vorstand und Fraktion der Ravensburger SPD haben sich am Montag, den 21.11. mit Vertretern der Diakonie und der Caritas über die aktuelle Situation auf dem Ravensburger Wohnungsmarkt ausgetauscht. Alle Gruppierungen sind sich darüber einig, dass in der Stadt dringend Wohnraum für Bürgerinnen und Bürger mit geringem Einkommen benötigt werden.