SPD Ravensburg

Elisabethenkrankenhaus profitiert vom Landeskrankenhausbauprogramm

Sozialministerin Katrin Altpeter liegt die Krankenhausversorgung in der Region am Herzen. Beim Spatenstich zum Bettenhaus schmiedete sie bereits weitere Pläne.

Engelhardt: Gesundheitseinrichtung gestärkt und Investitionsstau verringert

RAVENSBURG (spd) – „Gute Ministerin, gute Arbeit, gute Nachrichten für die Region: Das Elisabethenkrankenhaus der OSK in Ravensburg kann mit 36 weiteren Betten rechnen.“ Frohe Kunde teilt SPD-Landtagskandidatin Heike Engelhardt mit in bezug auf das Jahreskrankenhausbauprogramm 2016, das Gesundheitsministerin Katrin Altpeter heute vorgestellt hat.

Wie aus einer Pressemitteilung der Landtagskandidatin hervorgeht, fördert das Land mit insgesamt 255 Millionen Euro im kommenden Jahr insgesamt 21 Bauprojekte an Kliniken im Land. Darin ist auch die Ravensburger Klinik berücksichtigt. Sie kommt dann zum Zug, wenn sich bei den übrigen 21 Bauvorhaben finanzielle Spielräume auftun.

MdB Gerster schickt Maximilian Kremer zu Jugendpressetagen

Schülersprecher des Ravensburger Albert-Einstein-Gymnasiums diskutiert mit Hauptstadtjournalisten

Der 15-jährige Maximilian Kremer aus Vogt, seit wenigen Tagen Schülersprecher des Ravensburger Albert-Einstein-Gymnasiums, ist vom Biberacher SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster als Teilnehmer an den Jugendpressetagen der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin ausgewählt worden.

"Ich freue mich, dass er Oberschwaben bei diesem hochkarätigen Programm vertritt", erklärte Gerster. "Zwischen 11. und 13. November wird es für die jungen Nachwuchsjournalisten unter anderem einen Besuch beim Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB) geben, ein Gespräch mit Hauptstadtkorrespondenten und ein Pressegespräch mit Fraktionschef Thomas Oppermann."

Maximilian Kremer interessierte sich schon als Neunjähriger für Politik. Im Januar wird er 16 Jahre alt, sitzt seit zwei Jahren im Ravensburger Schülerrat der weiterführenden Schulen, ist seit seinem 14. Geburtstag Mitglied bei den Jusos Ravensburg und mittlerweile deren stellvertretender Kreisvorsitzender. Außerdem wurde er als Beisitzer in den Vorstand des SPD-Ortsvereins Vorallgäu gewählt.

Gute Erziehung ist mehr wert!

AsF Vorsitzende Ravensburg und SPD Ortsvereinsvorsitzende Bad Waldsee bekunden Solidarität mit den Erzieherinnen und Erziehern im Streik – Mai 2015

Gute Erziehung ist mehr wert!

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF), die frauenpolitische Lobby in der SPD, setzt sich seit vielen Jahren für die gesellschaftliche und vor allem auch finanzielle Aufwertung von Berufen ein, die mehrheitlich von Frauen ausgeübt werden.

Der Beruf der Erzieherin gehört ganz sicher dazu. Alle leisten qualitativ hochwertige Arbeit. Die Erziehung der Kinder, sie fit zu machen fürs Leben, ihnen von Anfang an Bildung nahe zu bringen – das sind Aufgaben, die von Erzieherinnen und Erziehern mit viel Engagement, Fachkenntnis und gesellschaftlichem Bewusstsein erfüllt werden.

Diese selbstverständlich vorausgesetzte Qualität von Bildung, Erziehung und Betreuung aber verdient mehr Anerkennung, die sich auch im Lohn ausdrücken muss. Denn Wertschätzung spiegelt sich in der Berufswelt im Einkommen wieder. Erzieherinnen und Erzieher müssen von ihrem verdienten Geld leben und für ihr Alter vorsorgen können.

Der Einsatz für die Aufwertung des Berufes ist deshalb mehr als gerechtfertigt. Wir wünschen den Streikenden Erfolg, denn diesen Kampf führen sie auch im Interesse aller Frauen und Männer in ähnlichen Beschäftigungssituationen, besonders in personenbezogenen Dienstleistungsberufen.

Heike Engelhardt und Annette Uhlenbrock

Sozialdemokratinnen wollen Chancengleichheit für Frauen

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) im Kreis Ravensburg fordert ein neues Gleichstellungsgesetz und unterstützt damit Sozialministerin Katrin Altpeter, die das Chancengleichheitsgesetz für den öffentlichen Dienst aus dem Jahr 2005 derzeit überarbeitet. Ravensburg könnte demnach als einzige Stadt im Landkreis eine eigenen Gleichstellungsbeauftragte bekommen.

Frühkindliche Pädagogik braucht Qualität

Bundestagsabgeordnete Dr. Dorothee Schlegel (vorne, 2. v. l.)  zu Gast am IfsB: mit Auszubildenden Laura Reuhs, Karin Schneider und Lukas Hering, SPD-Vorstandsmitglied Christel Ulmer-Walz, Schulleiter Kurt Brust und Fachbereichsleiter Roland Durst (v.l.).

Foto: Heike Engelhardt

RAVENSBURG – Frühkindliche Pädagogik braucht gut ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher. Zu diesem Thema informierte sich die Bundestagsabgeordnete Dr. Dorothee Schlegel auf Einladung von Christel Ulmer-Walz von der Ravensburger SPD im Institut für soziale Berufe.

Auf unterschiedlichem Weg kommen Pädagoginnen und Pädagogen in Kindertagesstätten. Die Betreuung der Kleinsten erfordert neben Beschäftigung und Betreuung auch komplexe Bildungs- und Unterstützungsaufgaben, oftmals für ganze Familien. In den Teams sind deshalb pädagogische, diagnostische wie auch Managementkompetenzen gefragt. Die Bundestagsabgeordnete Dorothee Schlegel verschaffte sich in Ravensburg einen Eindruck von einer umfassenden Ausbildung.