Bericht B-o-R-a Netzwerktreffen in Friedrichshafen

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Mehr Frauen in Gemeinderat und Kreistag

Am 30. Oktober hat sich das überparteiliche Frauennetzwerk B-o-R-a in Friedrichshafen getroffen, um sich neu aufzustellen. Für die SPD Ravensburg waren Vanessa Holly, Christina Herzer und Gwendolyn Stor dabei. Wir unterstützen das Ziel von B-o-R-a: genauso viele Frauen wie Männer in den kommunalen Gremien.


B-o-R-a ist ein überparteiliches Netzwerk politisch aktiver Frauen aus dem Landkreis Ravensburg und dem Bodenseekreis. Nachdem mehrere Gründerinnen ausgeschieden sind, lud die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg gemeinsam mit der Frauen- und Familienbeauftragten des Bodenseekreises und der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Ravensburg zu einem Workshop ins Technische Rathaus Friedrichshafen ein.

Frauen aus verschiedenen Parteien und Kommunen berieten, wie es mit dem Netzwerk weitergeht: Wie lassen sich Frauen für die Kommunalpolitik gewinnen? Welche Formate braucht es, und wie kann politische Bildung zeigen, warum Entscheidungen im Gemeinderat und im Kreistag gerade auch Frauen betreffen? Einig waren sich alle: B-o-R-a soll überparteilich bleiben.

Unsere Haltung

Die SPD Ravensburg unterstützt das Ziel von B-o-R-a: 50% Frauen in Gemeinderat und Kreistag, unabhängig davon, für welche demokratische Partei Frauen antreten. Deshalb engagieren wir uns in diesem Netzwerk.

„Was im Gemeinderat entschieden wird, greift in unser aller Leben ein. Deshalb gehören genauso viele Frauen wie Männer an den Tisch.“

Vanessa Holly, Vorsitzende der SPD Ravensburg

Ravensburg bekommt ein neues Frauen- und Kinderschutzhaus

Ravensburg bekommt ein neues Frauen- und Kinderschutzhaus

Schutz vor Gewalt ist eine Daueraufgabe

Ravensburg bekommt ein neues Frauen- und Kinderschutzhaus. In der Dezembersitzung des Gemeinderates haben wir als SPD-Fraktion für diesen längst überfälligen Neubau gestimmt, da das bisherige Gebäude den Anforderungen nicht mehr genügt.  Doch für uns ist klar: Der Kampf gegen Gewalt an Frauen darf sich nicht auf bauliche Maßnahmen oder einzelne Gedenktage beschränken. Unser Landtagskandidat Paul Frank fordert deshalb ein ganzheitliches Sicherheitskonzept, das Täter stärker in den Blick nimmt und Betroffene nachhaltig schützt.

Schluss mit der Selbstbeweihräucherung!

Schluss mit der Selbstbeweihräucherung

Es ist gut und absolut notwendig, dass jetzt Gelder aus dem Sondervermögen des Bundes bei uns in Ravensburg ankommen. Unsere Stadt braucht jeden Cent für die Infrastruktur, denn der Investitionsstau ist riesig.

Aber dass sich die grün-schwarze Landesregierung jetzt dafür feiern lässt, ist schon ein starkes Stück. Zur Erinnerung: Sie verteilen hier nur das Geld, das der Bund bereitgestellt hat. Das Land ist hier nur die Leitung. Dass sich die Leitung dafür lobt, nicht verstopft zu sein, ist schon kurios.

Wir als SPD schauen in Ravensburg jetzt genau hin, dass das Geld vor Ort sinnvoll und effizient eingesetzt wird.

Unser Standpunkt zur Zweitwohnungssteuer

SPD ist für die Erhöhung der Zweitwohnungssteuer

Die SPD Ravensburg steht für soziale Gerechtigkeit und ein zukunftsfähiges Ravensburg! Die Erhöhung der Zweitwohnungssteuer, ist ein wichtiger Schritt, um dieses Ziel zu erreichen:

- Mehr Gerechtigkeit: Wer unsere städtische Infrastruktur mitnutzt, soll auch einen fairen und angemessenen Beitrag dazu leisten. 
- Wichtige Investitionen: Die zusätzlichen Einnahmen fließen direkt dorthin, wo sie gebraucht werden: In unsere Schulen, in die Infrastruktur sowie in Kultur und Sport. 
- Mehr Hauptwohnsitze: Wir motivieren Bürgerinnen und Bürger, ihren Hauptwohnsitz in Ravensburg anzumelden. Denn jeder Hauptwohnsitz bringt uns mehr Geld aus dem kommunalen Finanzausgleich vom Land – Geld, das wir alle für das Zusammenleben brauchen.

Unser Wahlkreiskandidat Paul Frank:

„Wichtig war für uns als SPD auch, dass Studierende unserer lokalen Hochschulen weiterhin nicht von der Steuer betroffen sind. So garantieren wir mehr Gerechtigkeit bei gleichzeitigem Fokus auf Bildung.“

SPD Ravensburg beim Impulsforum zur Armutsprävention

Impulsforum zur Armutsprävention

Kinderarmut ist kein individuelles Versagen, sondern eine strukturelle Ungerechtigkeit. Um dieser Herausforderung wirksam zu begegnen, nahmen Mitglieder der SPD Ravensburg am „Impulsforum Armutsprävention“ teil. Eingeladen hatte das Bildungsbüro des Landkreises Ravensburg in das Kulturgut Ittenbeuren. Wir diskutierten mit Fachleuten und Menschen aus der Praxis über Strategien für mehr Teilhabe.