SPD Ravensburg

Seltenes Jubiläum: Bernhard Stich feiert 65-jährige SPD-Mitgliedschaft

MdB Martin Gerster, Bernhard Stich und die Baienfurter SPD-Ortsvereinsvorsitzende Brigitta Wölk

BAIENFURT - Bernhard Stich hat jetzt seine 65-jährige Mitgliedschaft in der SPD gefeiert; Grund genug für seinen SPD-Ortsverein Baienfurt das Ereignis diese Woche mit dem Jubilar, dessen Familienangehörigen und ehemaligen Gemeinderatsweggefährten zu feiern. Ortsvereinsvorsitzende Brigitta Wölk traf in ihrer Begrüßungsrede den Nagel auf den Kopf, als sie klarstellte, dass ein solcher Festanlass unbedingt begangen werden müsse: „Welcher Ortsverein hat das Glück ein Mitglied von der Wiedergründung 1946 noch in seiner Mitte zu haben?“

Öffentliche Parteiversammlung der SPD Ravensburg

Günther Biegert, Franz Roth, MdB Martin Gerster, Rainer Frank, Dr. Rolf Prim, Felix Rückgauer, Manfred Liebermann

Für 40-jährige Parteizugehörigkeit und aktive politische Arbeit auf der kommunalen Ebene konnte die SPD Ravensburg unlängst vier Mitglieder ehren. Im Quartett der "Vierzigjährigen" befanden sich gleich 3 Sozialdemokraten aus der Ortschaft Eschach, die vom Bundestagsabgeordneten Martin Gerster am vergangenen Donnerstag im "Engel" in Ravensburg im Rahmen einer Mitgliederversammlung ausgezeichnet wurden. An Franz Roth, Günther Biegert, Manfred Liebermann und Dr. Rolf Prim aus Schlier händigte er die Silberne Ehrennadel und die Urkunde aus, unterschrieben vom SPD-Landesvorsitzenden und Stellvertretenden Ministerpräsidenten Nils Schmid und dem SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel.

Stabstellenleiter Norbert Zeller bei Klausurtagung der Kreis-SPD: Neue Strukturen - andere Kulturen in den Schulen

RAVENBSURG / ISNY - "Es wird eine andere Lehr- und Lernkultur in unseren Schulen geben", so Norbert Zeller bei einer Klausurtagung der Kreis-SPD am Samstag in Isny. Der Leiter der Stabsstelle für Gemeinschafts-, Modellschulen und Inklusion im Kultusministerium erläuterte, welche Konsequenzen die neuen Bildungsstrukturen auf das Binnenleben der Schulen haben werden. Es sei eine weitreichende Reform der Bildungspläne, aber auch der pädagogischen Konzeptionen geplant. Mit den SPD-Kreisräten diskutierte Zeller auch, welche kommunalen Strategien in der Bildungspolitik Erfolg versprechen.

Stellungnahme der SPD Ravensburg zur Modellschule

Laut einen Pressebericht in der Schwäbischen Zeitung sieht die JU in der geplanten Modellschule in Ravensburg das Ende der individuellen Förderung eines jeden Schülers durch das gemeinsame Lernen. Ein schulisches Schreckszenario wird aufgezeigt mit der Behauptung „die Modellschule wäre nicht attraktiv für Schüler die den Realschulabschluss oder das Abitur anstreben.

„Eine völlig unverständliche und den Erkenntnissen der Pädagogik weit entfernte Haltung, und das von jungen Leuten“ so Pressesprecherin Ingrid Staudacher. Das Lernen in homogenen Gruppen bedeutet zielgerichtete Förderung und stellt eine andere Lernkultur dar. Der einzelne Schüler steht im Mittelpunkt. Das Lernangebot nach Leistungsfähigkeit sowie die Anleitung zu selbstständigen Arbeiten hat das Ziel, für jeden Schüler den bestmöglichen Abschluss zu erreichen. Die JU verkennt auch, dass die geplante Modellschule sehr wohl eine leistungsorientierte Schule sein wird.

Die Modellschule wird verhindern, dass es nach der Grundschule eine Separierung der Schüler auf einzelne Schularten gibt. Bisher war bzw. ist die Grundschulempfehlung verbindlich. Bei manchem Schüler / Schülerin hat der schulischen Weg ab Klasse 5 auf der falschen Schule begonnen. Eine Modellschule, die sich am Konzept des kommenden neuen Schulgesetzt der Grün-Roten Landesregierung orientiert, bietet den Ravensburgern Eltern die Chance, ihrem Kind nach seiner Fähigkeit den best möglichen Schulabschluss zu ermöglichen. Wenn es um das Wohl der Kinder geht, sollte man die ideologischen Scheuklappen ablegen, so die SPD Ravensburg.

SPD Isny für einen Cap-Markt zur wohnnahen Innenstadt-Versorgung

Seit dem Bau des Einkaufszentrums am Bühlberg mit dem ebenfalls von Feneberg betriebenen Kaufmarkt war das vertraglich befristete Engagement der Fa. Feneberg in der Innenstadt Isnys bekannt. Mit Sorge um die Versorgung der vor allem nicht motorisierten Bürgerinnen und Bürgerinnen in der Innenstadt hat sich die SPD bereits seit geraumer Zeit mit möglichen Alternativen für die Zeit nach Feneberg beschäftigt.