Weil es um Dich geht. Unter diesem Motto tourt SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch durch Baden-Württemberg und macht am 20. Februar 2026 Halt bei uns in Ravensburg
Andreas Stoch zeigt vollen Einsatz für unsere Region: Er kommt bereits zum dritten Mal ins Schussental. Das unterstreicht: Er ist der Spitzenkandidat, der den Menschen vor Ort wirklich zuhört.
Gemeinsam mit den Kandidaten der Wahlkreise Bodensee (67), Wangen (68) und Ravensburg (69) lädt Andreas Stoch zum offenen Austausch ein.
Was brennt Dir unter den Nägeln? Welche Probleme muss die Landespolitik am dringendsten lösen? Nutze die Chance, Deine Fragen direkt an den SPD-Spitzenkandidaten und unsere lokalen Vertreter zu richten.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch und Deine Impulse für die Landtagswahl am 8. März 2026!
In 11 anderen Bundesländern ist die kostenfreie Kita längst gelebte Realität. Doch ausgerechnet im wohlhabenden Baden-Württemberg werden Eltern weiterhin zur Kasse gebeten. Die Standardantwort der grün-schwarzen Landesregierung lautet stets: „Unbezahlbar.“ Die SPD sagt klar: Das ist ein Märchen. Ein Blick in den Landeshaushalt beweist, dass nicht das Geld fehlt, sondern der politische Wille.
Einen ganz besonderen Gast durfte die SPD Ravensburg bei ihrem diesjährigen Neujahrsempfang im Café Bezner begrüßen: Heike Heubach, die erste gehörlose Bundestagsabgeordnete in der Geschichte der Bundesrepublik und Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen der SPD-Bundestagsfraktion. Gemeinsam mit unserem Landtagskandidaten Paul Frank machte sie deutlich: Inklusion ist kein „Nice-to-have“, sondern eine harte Frage der sozialen Gerechtigkeit.
Gleiche Chancen für alle – das bedeutet konkret, finanzielle Nachteile durch Behinderungen auszugleichen. Die SPD fordert deshalb mit Nachdruck die Einführung eines Taubblinden- und Gehörlosengeldes in Baden-Württemberg. Ein selbstbestimmtes Leben darf nicht daran scheitern, dass notwendige Unterstützung unbezahlbar ist. Andere Bundesländer machen es bereits vor – der Südwesten muss hier dringend nachziehen.
Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention darf kein Lippenbekenntnis bleiben. Für die SPD ist klar: Selbstbestimmtes Leben und Wohnen muss für Menschen mit Behinderungen gelebte Realität sein, keine bloße Wunschvorstellung. Wir fordern deshalb mehr barrierefreien Wohnraum, eine echte Reform der Werkstätten und dass das Land bei der Beschäftigung endlich wieder mit gutem Beispiel vorangeht.