SPD Ravensburg

Danke

Die SPD sagt Danke

bei 13 537 Wählerinnen und Wähler im Wahlkreis Ravensburg

bei 12 494 Wählerinnen und Wähler im Wahlkreis Wangen

für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung.

Wir danken unseren Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen

Soeben haben wir die erste Prognose für das Ergebnis der Landtagswahl in Baden-Württemberg zur Kenntnis genommen.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Wählerinnen und Wählern bedanken, die uns mit Ihrer Stimme Ihr Vertrauen geschenkt haben. Dieses Vertrauen bedeutet für uns eine große Verpflichtung.

Schlussspurt: 57 Stunden für den Wechsel!

Nils Schmid am Freitag um 9 Uhr in der Wahlkampfschmiede

Die SPD begeht den Wahlkampf-Schlussspurt in Baden-Württemberg mit einer besonderen Aktion: Am morgigen Donnerstag beginnt um 23 Uhr das große Online-Projekt „57 Stunden für den Wechsel“ in der Wahlkampfschmiede am Stuttgarter Wilhelmsplatz. „Damit läuten wir die letzten 57 Stunden CDU-Herrschaft über Baden-Württemberg ein“, so SPD-Generalsekretär Peter Friedrich.

Ute Vogt: «Unser Profil ist in der großen Koalition verloren gegangen»

Die SPD muss sich nach Ansicht ihrer baden-württembergischen Landesvorsitzenden Ute Vogt nach dem Wahldebakel neu formieren. «Unser Profil ist in der großen Koalition verloren gegangen», sagte Vogt am Sonntag in Stuttgart. «Wir müssen uns anders aufstellen.» Die Erfolge der großen Koalition in Berlin seien allein von der CDU und der Kanzlerin Angela Merkel verkauft worden.

«Es gibt nichts zu beschönigen», sagte Vogt, warnte aber vor Schnellschüssen: Die SPD müsse sich jetzt vor allem Zeit nehmen, um die richtigen Schlüsse aus der «bitteren Niederlage» zu ziehen. Die Parteispitze in Berlin müsse «mit Besinnung» zu Werke gehen

Anne Jenter: „Eine Erwerbstätigenversicherung für alle“

Die Bundestagskandidatin der SPD für den Wahlkreis Ravensburg will die umlagefinanzierte Gesetzliche Rentenversicherung stärken und weiterentwickeln.

„Wir brauchen eine Erwerbstätigenversicherung für alle, für Selbständige, Solo- Selbständige, Abgeordnete und mit Übergangsregelungen auch für Beamtinnen und Beamte", sagte die Bundestagskandidatin Anne Jenter am 15. Juli bei einer Veranstaltung der IG Metall in Ravensburg. Jenter betonte, dass gute, sozialversicherungspflichtige Arbeit die Basis für existenzsichernde Renten ist. „Der Boom von Mini- Jobs muss gestoppt werden, sonst droht Altersarmut in bisher ungekanntem Ausmaß“, warnte die SPDPolitikerin. Dies gelte besonders für Frauen. Aber auch Männer - vor allem jüngere - würden zunehmend in prekäre Beschäftigungsverhältnisse gedrängt.