SPD Ravensburg

Fallen die Krankenhäuser Leutkirch und Isny dem Rotstift zum Opfer?

In den letzten Monaten gab es vielfältige Diskussionen zum weiteren Bestand insbesondere der beiden Krankenhäuser Leutkirch und Isny. Dies, obwohl in der Vergangenheit Kreistag, Aufsichtsrat und Geschäftsführerin Frau Dr. Harrison wiederholt und nachdrücklich den Bestand dieser Standorte zugesagt haben.

Auch bei den letzten Kommunalwahlen vor knapp einem Jahr haben sich neben der SPD auch CDU und Freie Wähler Vereinigung für den Erhalt und die Stärkung der kleinen Krankenhäuser im Allgäu ausgesprochen. Den Bürgern wurde eine wohnortnahe und flächendeckende, qualitativ hochwertige Krankenhausversorgung zugesagt. An diese Zusage sollten sich die politischen Vertreter im Kreistag erinnern, wenn Sie am Donnerstag, 18.3.2010 erneut über die Zukunft der kleinen Krankenhäuser beraten .Denn die Bürgerinnen und Bürger in dieser Region haben das nicht vergessen. Sie vertrauen auf die zentralen Leitlinien der Krankenhauspolitik des Landkreises, neben der Gewährleistung guter medizinischer und pflegerischer Bedingungen vor allem auch die bisherigen Gesundheitsstandorte Isny, Leutkirch und auch Bad Waldsee zu sichern.

Neues DB-Papier stellt Südbahnausbau in Frage

MdB Gerster: Bund schiebt Südbahn auf die lange Bank

BERLIN (age) - Der Ausbau und die Elektrifizierung der Südbahn wird vom Bundesverkehrsministerium und der Bahn auf die lange Bank geschoben. Das legt ein Schreiben von Verkehrsminister Ramsauer an Gerster nahe sowie eine aktuelle Übersicht von Bahn-Chef Rüdiger Grube, die dem Biberacher SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster vorliegt.
„Auf Grund einer Finanzierungslücke von jährlich etwa 500 Mio. Euro beim Bund für Schieneninfrastruktur ist vor 2020 mit einem Ausbau der Strecke von Ulm über Biberach und Ravensburg zum Bodensee nicht zu rechnen“, so Gerster.

„Aufbruch 2010 – Politik für das neue Jahrzehnt“ MdB Gerster begrüßt Landesvorsitzenden Dr. Nils Schmid, MdL

BIBERACH (zel) – Der neue SPD-Landesvorsitzende Dr. Nils Schmid, MdL, kommt in den Wahlkreis des Biberacher SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster. Am Montag, 8. März, werden die beiden die Bad Wurzacher Firma Newi-Solar besuchen und sich über die derzeitigen Bedingungen für die Solarindustrie informieren. Anschließend lässt sich Schmid in der Biberacher Friedenskirche von Oberbürgermeister Thomas Fettback das Biberacher Integrationsprojekt vorstellen und redet mit Beteiligten. Den Abschluss des Besuchstags bildet eine öffentliche Veranstaltung für Mitglieder und Interessierte. Ab 18 Uhr redet Dr. Nils Schmid am 8. März in der Museumsgaststätte Kürnbach über „Aufbruch 2010 – Politik für das neue Jahrzehnt“ und diskutiert mit den Anwesenden. Der Eintritt ist frei.

MdB Gerster lädt Bürger ein

BIBERACH – Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster veranstaltet am Montag, 8. März, eine Bürgersprechstunde. Ohne Voranmeldung können Bürgerinnen und Bürger in Gersters Wahlkreisbüro zwischen 8 und 9.30 Uhr mit dem Abgeordneten ihre Anliegen besprechen. Das Büro liegt gegenüber dem Biberacher Bahnhof in der Poststraße 7, Telefon 07351/3003000, Telefax 07351/3003001, E-Mail martin.gerster@wk.bundestag.de, Internet www.martin-gerster.de.

MdB Gerster übernimmt im Finanzausschuss zusätzliche Verantwortung

BERLIN/BIBERACH (zel) – Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster hat in seiner Fraktion weitere Zusatzverantwortung übernommen. Im Finanzausschuss des Deutschen Bundestags ist er jetzt für die Sozialdemokraten der Berichterstatter für Währungs-, Geld- und Kreditpolitik, Wirtschaftskriminalität sowie den Jahreswirtschaftsbericht mit Konjunktur- und Steuerschätzung. In letzterer Funktion hatte Gerster diese Woche die Aufgabe, zum Jahreswirtschaftsbericht 2010 der Bundesregierung Stellung zu nehmen. Darin versucht die schwarz-gelbe Koalition, ihre wirtschafts- und finanzpolitischen Zielsetzungen für das laufende Jahr zu umreißen und Stellung zum Jahresgutachten des Sachverständigenrats der fünf „Wirtschaftsweisen“ zu nehmen.