Beck und Schmid: Lob für Metropolregion Rhein-Neckar

Die Metropolregion Rhein-Neckar, die zweite Rheinbrücke bei Wörth und der Hochwasserschutz am Rhein waren unter anderem Thema bei einem Gespräch von Ministerpräsident Kurt Beck und dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD und SPD-Parteivorsitzenden in Baden-Württemberg, Nils Schmid.

SPD: Schwacher Start der Landesregierung in ihren ersten 100 Tagen

Fraktionschef Schmiedel: "Das Merkeln unter Schwarz-Gelb in Berlin findet auch in Stuttgart treue Anhänger"

Nils Schmid: "In der Landesregierung wird viel gestritten, aber wenig entschieden. Und wenn etwas entschieden wird, geht das in die falsche Richtung"

Johanna Oswald in Juso-Landesvorstand gewählt

Der Kreisverband der Ravensburger Jusos kann auf ein erfreuliches Wochenende zurückblicken.

Auf der Landesdelegiertenkonferenz der Jungsozialisten in Konstanz wurde die 17-jährige Schülerin Johanna Oswald aus Weingarten in den Kreis der stellvertretenden Landesvorsitzenden der baden- württembergischen Jusos gewählt. Oswald ist derzeit stellvertretende Kreisvorsitzende der Ravensburger Jusos und Vorstandsmitglied der Kreis- SPD. Im kommenden Arbeitsjahr wird sie verstärkt die Themen Bildung und Nachhaltigkeit vertreten. Die Schülerin am Ravensburger Spohn- Gymnasium ist außerdem Mitglied von Amnesty International und Greenpeace.

Schwäbische Zeitung vom 17.05.2010

SPD nominiert Christel Ulmer als Landtagskandidatin

RAVENSBURG – Eine Wahlkreismitgliederversammlung der SPD hat am Montagabend die Ravensburger Erzieherin Christel Ulmer als Landtagskandidatin für den Wahlkreis 69 (Ravensburg) nominiert. Die SPD setzt damit auf ein auch in der Partei neues Gesicht und den inhaltlichen Schwerpunkt Bildung und Erziehung. Ulmer ist stellvertretende Vorsitzende des Kita-Bündnisses Baden-Württemberg. Ersatzbewerber im selben Wahlkreis wird der Weingartner Juso und stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Fabian Börner.

Jusos begrüßen die Außeinandersetzung mit neuer Schulform

Der Kreisverband der Jusos Ravensburg ist über den erneuten Antrag der CDU-Gemeinderatsfraktion zu den Werkrealschulen verärgert und verwundert. Der zukunftsweisende Beschluss auf Ablehnung des ausschließlich schönfärbenden Schulmodells im November war ein starkes Signal an die bildungspolitisch überforderte Landesregierung. Mit einer erneuten Verhandlung wird dieses Verblassen und den Bürgern signalisieren, dass in Ravensburg so lange abgestimmt wird, bis die Ansicht der CDU zum Beschluss wird.