Die Liste wird immer länger: viele GewerkschafterInnen unterstützen persönlich die SPD Baden-Württemberg und NIls Schmid und fordern die Wähler damit auf, für den ECHTEN WECHSEL zu stimmen.
Hier mehr Infos in unserem Sofortprogramm und wie wir Baden-Württemberg zum Musterland Guter Arbeit machen wollen.
Hier finden Sie auch den gemeinsamen Aufruf der SPD Baden-Württemberg und Inge Hamm, Landesvorsitzende der IG BAU, Jörg Hofmann, Bezirksleiter der IG Metall, Nikolaus Landgraf, Landesvorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft und Rüdiger Seidenspinner, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei.
Im Folgenden die Liste der Unterstützer.
Der SPD-Politiker ist Familienmensch, liest Krimis und liebt den Blick von oben auf die Welt
ISNY - Einen Jugendtraum, der sich noch nicht erfüllt hat? Da gebe es mehrere, überlegt Peter Clément lächelnd. „Fallschirmspringen zum Beispiel, oder fliegen lernen“, antwortet er dann und fährt fort: „Vielleicht, wenn ich viel Zeit habe, mache ich den Segelflugschein.“ Also dann im Ruhestand, denn viel Zeit hat der 1951 in Lüdenscheid geborene Familienvater und Arzt im Alltag nicht. Hinzu kommen noch sein politisches Engagement bei den Sozialdemokraten seit 1972 und aktuell natürlich die Kandidatur für den Landtag. Obwohl er Bereitschaft hat und das Telefon jeder Zeit klingeln kann, strahlt er Ruhe aus. „Ich muss dann halt weg“, meint er gelassen, nippt an seinem Kaffee und blickt von seinem Balkon aus über das reizvolle Isnyer Hinterland bei Neutrauchburg.
Der SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid hat das TV-Duell an wichtigen Stellen für sich entschieden: Er gab die besseren Antworten, war glaubwürdiger und sympathischer und konnte mit Bürgernähe, Wirtschaftskompetenz und sozialer Gerechtigkeit punkten. Er wird ein hervorragender Ministerpräsident für Baden-Württemberg sein.
Mappus dagegen konnte nicht überzeugen: Er verteilte Beruhigungspillen anstatt Lösungen zu präsentieren. Dabei blieb er oft in der Defensive und konnte keine ?Perspektiven aufzeigen. Selten ging seine Aussage über ein simples „Weiter so!“ hinaus. Seine Zeit ist abgelaufen.
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – dieses Ansinnen hat im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion der SPD in Leutkirch am Montagabend gestanden, bei der, moderiert vom SPD-Landtagskandidaten Peter Clément, vor allem über Leih- beziehungsweise Zeitarbeit gesprochen wurde. Die Pforzheimer SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast vertrat dabei die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn mit einem Einstieg bei 8,50 Euro sowie die gleiche Behandlung von Zeitarbeitern und festen Mitarbeitern in den Unternehmen. Stundenlöhne von fünf, sechs Euro bezeichnete sie als „Dumpinglöhne“, die die Würde der Menschen beschädigten. Den Slogan der CDU „Sozial ist, was Arbeit schafft“ ließ sie nicht unkommentiert: „Wir wollen nicht Arbeit um jeden Preis. Gute Arbeit kostet etwas.“
Nils Schmid: „Schwarz-Gelb versucht es jetzt mit Tricks, um sich über die Wahl zu retten: Baden-Württemberg braucht kein Moratorium, sondern die endgültige Stilllegung von Neckarwestheim I und Philippsburg I“
Winfried Kretschmann: „Ministerpräsident Mappus war doch derjenige, der maßgeblich verantwortlich für die Laufzeitverlängerung war und den Rücktritt des eigenen Umweltministers gefordert hatte“