Equal Pay Day am Freitag: SPD will Lohnungleichheit bekämpfen

Nils Schmid: „Fast nirgendwo in Europa werden Frauen bei den Löhnen noch stärker benachteiligt als in Baden-Württemberg“

Aus Anlass des Equal Pay Day am morgigen Freitag erklärt SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid: „Fast nirgendwo in Europa werden Frauen bei den Löhnen noch stärker benachteiligt als in Baden-Württemberg. Dass die Brutto-Stundenlöhne der Frauen mehr als 28 Prozent unter denen der Männer liegen, ist eine Folge von 57 Jahren konservativer und nicht auf Gleichstellung ausgerichteter Politik im Land.“

Schlussspurt: 57 Stunden für den Wechsel!

Nils Schmid am Freitag um 9 Uhr in der Wahlkampfschmiede

Die SPD begeht den Wahlkampf-Schlussspurt in Baden-Württemberg mit einer besonderen Aktion: Am morgigen Donnerstag beginnt um 23 Uhr das große Online-Projekt „57 Stunden für den Wechsel“ in der Wahlkampfschmiede am Stuttgarter Wilhelmsplatz. „Damit läuten wir die letzten 57 Stunden CDU-Herrschaft über Baden-Württemberg ein“, so SPD-Generalsekretär Peter Friedrich.

SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid informiert sich über Tourismus in Oberschwaben und die Anliegen der Kurstadt Aulendorf

AULENDORF - Noch in der Eingangshalle gab es das erste Foto: Nils Schmid, Spitzenkandidat der SPD, neben einer der Ritterrüstungen im Ritterkeller. Schmid ließ es sich gefallen. „Solange ich nicht in die Rüstung hineinsteigen muss“, scherzte der 37-jährige Politiker. Schmid besuchte gestern Aulendorf und machte gemeinsam mit dem Landtagskandidaten Peter Clément Halt im Gasthof Rad mit Ritterkeller und Hotel Arthus. Thema sollte vor allem der Tourismus in der Stadt und der Region sein.

Nils Schmid besucht Aulendorf

Der Spitzenkandidat der SPD, Nils Schmid, hat am Dienstag in Aulendorf Halt gemacht und den Gasthof Rad mit Ritterkeller und Hotel Arthus besucht. Oliver Spähn führte den 37-Jährigen durch seinen Betrieb und beschrieb anschließend die Situation des Tourismus in Aulendorf und Oberschwaben.

SPD: Mappus fällt in Rolle als Atomlobbyist zurück

Spitzenkandidat Nils Schmid: "Mappus ignoriert die Erkenntnisse aus der Wissenschaft zum möglichen Ausbau der erneuerbaren Energien, um seinen Atomkurs fortsetzen zu können"