Parteireform: die Diskussion beginnt

Um die Diskussion über die Reform der Partei weiter voranzutreiben, hat die SPD Baden-Württemberg jetzt die nächsten Schritte getan.

Auf einer Sitzung des Landesvorstandes wurde ein erstes Positionspapier sowie ein Zeitplan über eine ganze Reihe von Veranstaltungen beschlossen.

SPD Ravensburg mit eigener Ortsvereinszeitung

Liebe Leserin,
lieber Leser,

nach der Landtagswahl wurde die Idee einer eigenen Mitgliederzeitung aufgegriffen und wir sind ein kleinwenig darauf stolz, dass die erste Ausgabe so schnell verwirklicht werden konnte.

Das Ziel unserer Zeitung ist es, eigene Argumente und Erfolge wirksamer kommunizieren zu können. Die Auseinandersetzung mit der politischen Konkurrenz und falls erforderlich auch mit dem "Rathaus" soll nicht zu kurz kommen. Außerdem werden wir Sie über Neuigkeiten aus dem Ortsverein informieren.

Natürlich ist es uns auch ein Anliegen, mehr Menschen für den gesellschaftlichen Einsatz in unserer Mitte zu begeistern.

Der "Rote Turm" erscheint mindestens viermal im Jahr und wird per Email verbreitet. Außerdem stellen wir ihn auf dieser Homepage zum Download bereit.

Wir hoffen, Ihnen gefällt der "Rote Turm". Für Anregungen sind wir dankbar.

Viel Spaß beim Lesen!

SPD-Kreisverband begrüßt seine neuen Mitglieder

Die Mitglieder aus der Region engagieren sich künftig für die politischen Ziele der Partei

BIBERACH (sz) - Der Kreisverband Ravensburg heißt in Kooperation mit dem Regionalzentrum in Biberach seine neuen Mitglieder willkommen. Erfreulich sei das Interesse der neuen Mitglieder, sich über das Innenleben der SPD zu informieren und aus erster Hand vom SPD-Oberbürgermeister Thomas Fettback aus Biberach und Bundestagsmitglied (MdB) Martin Gerster zu erfahren, welche Lebenserfahrungen sie bewegt haben, sich in und für die SPD zu engagieren.

OB Dr. Daniel Rapp bei der SPD Ravensburg

Einen mehrstündigen Besuch stattete der Ravensburger Oberbürgermeister Dr. Daniel Rapp der SPD im Rahmen einer gut besuchten Versammlung ab. Für Rapp war es „der Antrittsbesuch bei einer Regierungspartei“. Rapp zeigte sich gut informiert über die Inhalte des Koalitionsvertrages der Baden-Württembergischen Grün-Roten Landesregierung „von dort kommen die Zuschüsse an die Kommunen“.

Spaß: SPD eröffnet Grenzübergang

Bayern bietet 100 Mark Begrüßungsgeld für Flüchtige aus Baden-Württemberg

MEMMINGEN/AITRACH - Da wunderten sich viele Autofahrer, die am vergangenen Donnerstagabend die Illerbrücke in Aitrach-Ferthofen überquerten: Ein Stand mit einem Transparent in den weiß-blauen Bayernfarben, gibt es da am Ende Freibier? Des Rätsels Lösung: Mitglieder der SPD-Ortsvereine Memmingen und Aitrach hatten einen fiktiven Grenzübergang aufgebaut, an dem „Wirtschaftsflüchtlinge“ aus Baden-Württemberg den Übertritt zum Freistaat Bayern ermöglichen soll. Freibier gab‘s keins, vielmehr bot Bayern 100 Mark Begrüßungsgeld, eine alte Banknote der Bayerischen Notenbank. Anlass zu dieser gemeinsamen Satire-Aktion waren Äußerungen von Bayerns Regierungschef Horst Seehofer und von CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt nach dem grün-roten Regierungswechsel in Baden-Württemberg. Deren Angebote, dass jedes Unternehmen, das im Ländle von der neuen Regierung verprellt sei, in Bayern hochwillkommen sei, stieß den SPD-Genossen diesseits und jenseits der Iller ganz schön sauer auf. Diese Aufforderung „kommt doch nach Bayern“, diese Unverschämtheit könne man so nicht stehen lassen, so SPD-Ortsvorsitzender Rolf Spitz aus Memmingen, „deshalb haben wir uns zu dieser spontanen, nicht ganz Ernst gemeinten, Aktion entschlossen.“