Katja Mast: „Wir schaffen Chancen für Erwerbslose“

„Die Zahlen des Statistischen Landesamtes zur Armutsgefährdung machen deutlich: Es gibt mehr Armut in Baden-Württemberg als wir vermuten. Besonders betroffen sind Erwerbslose. Für uns als SPD steht fest: Jeder hat ein Recht auf Arbeit und Beschäftigung. Mit dem Landesarbeitsmarktprogramm von Sozialministerin Katrin Altpeter schaffen wir diese Chancen für Langzeitarbeitslose, indem wir Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren“, erklärte SPD-Generalsekretärin Katja Mast.

Katja Mast: „Der Kampf für echte Gleichstellung ist noch nicht zu Ende“

Genau am 30. August 1988 wurde auf dem Bundesparteitag in Münster eine Frauenquote von 40 Prozent für alle Ämter und Mandate innerhalb der SPD beschlossen. Diese Quote gab und gibt bis zum heutigen Tag vielen Frauen in der SPD eine Chance und Perspektive in ihrer parteipolitischen Arbeit, wie SPD-Generalsekretärin Katja Mast erläutert: „Sie war und ist ein notwendiges Hilfsinstrument, ohne das viel weniger Frauen in unserer Partei aktiv wären. Die Quote hat sich als Instrument zu echter Gleichstellung erfolgreich bewährt.“

Steinbrück in Esslingen: Habe eine klare Vorstellung für die Zukunft unseres Landes

„Eines ist sicher: Peer kann Kanzler“, so der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid in seiner Begrüßung von Peer Steinbrück auf dem Esslinger Marktplatz. Neben den Bundestagskandidatinnen und -kandidaten aus Baden- Württemberg waren über 3000 Bürgerinnen und Bürger nach Esslingen gekommen. Der SPD-Kanzlerkandidat hielt keine Wahlrede, sondern beantwortete Fragen aus dem Publikum. Gewohnt schlagfertig und humorvoll konterte er auch so manchen Angriff und überzeugte mit stichhaltigen Argumenten.

„Wir haben PS“: SPD Baden-Württemberg startet in heiße Wahlkampfphase

Genau einen Monat vor der Bundestagswahl hat die SPD Baden-Württemberg die „heiße Phase“ des Wahlkampfs im Südwesten eingeläutet. Auf einer Pressekonferenz in Stuttgart verdeutlichte der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid gemeinsam mit dem Spitzentandem Gernot Erler und Katja Mast, warum die schwarz-gelbe Bundesregierung am 22. September durch Rot-Grün abgelöst werden müsse.

10 Gründe, warum Schwarz-Gelb dem Land schadet

1. Steigender Fachkräftemangel ignoriert! Baden-Württemberg ist auf Fachkräfte angewiesen. Aber dies verkennt Schwarz-Gelb: Statt Geld in die aktivierende Arbeitsmarktpolitik zu stecken und so den Fachkräftemangel zu bekämpfen, strich Schwarz-Gelb zwischen 2011 und 2015 bei der fördernden, aktiven Arbeitsmarktpolitik rund 3,1 Milliarden Euro – alleine in Baden-Württemberg.