Als SPD wollen weiter dazu beitragen, dass die Menschen gerne in Ravensburg leben und arbeiten. Kommunalpolitik bedeutet für uns, mit den Bürgerinnen und Bürgern im Gespräch zu sein. Wir haben Ravensburg als lebenswerte Stadt im Blick.
Unsere Verterterinnen und Vertreter in Stadt- und Ortschaftsrat bringen ihre breitgefächerten Erfahrungen ein und spiegeln unsere vielfältige Stadtgesellschaft. Wir sind hier geboren, hier aufgewachsen oder erst später nach Ravensburg gezogen. Uns alle eint die Begeisterung für unsere Stadt der Türme. Gemeinsam wollen wir sie noch lebenswerter gestalten durch mehr soziales Miteinander, eine lebendige Innenstadt, bezahlbaren Wohnraum, zuverlässige Verkehrsangebote und bestmögliche Bildung für alle.
Paul Frank (Vorsitzender)
Das hohe Wahlergebnis extremistischer Kräfte bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt erfüllt uns als SPD Ravensburg mit tiefer Sorge. Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wurden in dunklen Kapiteln unserer Geschichte von extremistischen Regimen verfolgt, eingesperrt und haben ihr Leben für die Ideale der Demokratie und der Menschenwürde gelassen. Dass sich nun wieder Menschen z. B. mit Migrationshintergrund oder aus der queeren Community vor Verfolgung und Ausgrenzung fürchten, ist schockierend und wir werden diese Mitbürger nicht alleine lassen.
Als SPD blicken auf eine über 160-jährige Geschichte zurück, die wie keine andere Partei in Deutschland mit dem Kampf für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit verwoben ist. Unsere Partei hat sich stets den Feinden der Demokratie entgegengestellt.
Als SPD Ravensburg appellieren an alle Menschen, jetzt Geschlossenheit zu zeigen. Es gilt, der schleichenden Normalisierung von Extremismus aktiv entgegenzutreten. Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, sie lebt vom Einsatz jeder und jedes Einzelnen. Eine Wahrheit, der sich vor allem das BSW stellen sollte, ehe es sich zum Steigbügelhalter für Rechtsextremisten macht.
SPD Ravensburg
Zum heute vorgestellten Reformpaket der Koalition erklären die SPD-Landesvorsitzenden Isabel Cademartori und Robin Mesarosch:
„Die vereinbarte Steuerreform geht in die richtige Richtung: Die meisten Leute müssen zukünftig weniger Steuern auf ihre Arbeit bezahlen. Das ist gut so. Damit das rechnerisch aufgeht, werden wir sehr hohe Einkommen wieder stärker beteilige
Auf ihrem Landesparteitag hat die SPD Baden-Württemberg ihre Parteispitze und den Landesvorstand neu gewählt und wichtige Anträge beschlossen. Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden die Bundestagsabgeordneten Jasmina Hostert (83,2 Prozent) und Parsa Marvi (73,0 Prozent) wiedergewählt. Neu in das Amt gewählt wurden Yannik Hummel, Forstwirt und Student, mit 80,9 Prozent der Stimmen und die Landtagsabgeordnete Viviane Sigg mit 85,9 Prozent.
Die SPD Baden-Württemberg hat Isabel Cademartori und Robin Mesarosch als neue Landesvorsitzende gewählt. Auf Isabel Cademartori entfielen 87,8 Prozent der Stimmen der Delegierten, auf Robin Mesarosch 78,5 Prozent. Mit Isabel Cademartori (38) und Robin Mesarosch (35) steht künftig das jüngste Führungsduo an der Spitze einer Landes-SPD in Deutschland.