SPD-Bürgerdialog in der Oststadt:
Die Ravensburger SPD hatte die Bürgerinnen und Bürger der Oststadt zum Bürgerdialog in die Goldene Uhr eingeladen. Manfred Ströhm, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins freute sich über die zahlreichen Besucher, die das Angebot zum Gespräch mit Vertretern des Vorstandes und der SPD-Fraktion intensiv nutzten. Bestimmendes Thema war erwartungsgemäß die in den letzten Jahren sehr stark angewachsene Verkehrsbelastung. Die Anwohner beklagten sich über die täglichen Staus vom Knollengraben bis hinunter zum Frauentorplatz
RAVENSBURG (spd) – Nebenabreden statt Transparenz, Stillstand statt Fortschritt, Aktionismus statt Gestaltung: So stellt sich für die SPD-Fraktion im Stuttgarter Landtag die Arbeit der Landesregierung dar. In Ravensburg stellten sich fünf SPD-Abgeordnete den Fragen der Kreisvorsitzenden Heike Engelhardt. Rund 50 Gäste erlebten eine glänzend aufgestellte Opposition und einen unterhaltsamen Abend.
KREIS RAVENSBURG / AULENDORF (spd) – Zu aktuellen gesundheitspolitischen Fragen nimmt die Ulmer Abgeordnete Hilde Mattheis am Dienstag, 11. Oktober, in Aulendorf Stellung. Von 17 bis 19 Uhr geht es im „Rad“ auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) unter anderem darum, wie psychiatrische Behandlung und Versorgung finanziert werden muss, damit Personalstandards gewährleistet werden können. Weitere Themen des politischen Dämmerschoppens zum politischen Herbst der Kreis-SPD sind eine Bürgerversicherung als mögliche Alternative zum herkömmlichen Krankenversicherungssystem und Fragen zur künftigen Landesspitze der Partei. Beim Landesparteitag am 22. Oktober wählen die SPD-Delegierten ihren neuen Landesvorstand.
„Frauen müssen für 30 Euro machen, was die Männer wollen“
Baden-Baden. Die stellvertretende SPD-Vorsitzende von Baden-Württemberg, Leni Breymaier, hält das neue Prostituiertenschutzgesetz für nicht weitgehend genug. Zum Internationalen Tag gegen Prostitution sagte Breymaier in SWRinfo: „Das Gesetz anerkennt zunächst mal, dass es Zwangs- und Armutsprostitution gibt. Allerdings wird das Gesetz dem Ausmaß in keiner Weise gerecht.“