RAVENSBURG (spd) – Einen prominenten Gast empfängt die SPD am Montag, 13. Mai, in Ravensburg zu einem Europafrühstück Es kommt
Der frühere Präsident des Europäischen Parlaments in Brüssel - Martin Schulz.
Unsere SPD-Kreisvorsitzende Heike Engelhardt spricht von einem „glühenden Verfechter eines einigen und demokratischen, wirtschaftlich und sozial starken und damit Frieden versprechenden Europas“.
Schulz kommt zum Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern von 10:00 - 11:30 Uhr ins Spitalcafé.
Der charismatische Politiker sagt, Europa brauche und warte auf Deutschland als Vorkämpfer für Toleranz, Freiheit und Solidarität. Mit von der Partie sind außerdem der hiesige Europakandidat Dr. Dieter Heidtmann sowie der erste Bürgermeister Simon Blümcke als Vorsitzender der Europaunion, die jeweils ein Grußwort sprechen werden.
Für die Bürgerinnen und Bürger gibt es Gelegenheit, direkt ihre Fragen an die anwesenden Politiker zu richten. Die Diskussion moderiert die SPD-Kreisvorsitzende Heike Engelhardt.
SPD-Generalsekretär Sascha Binder hat die heutige Wiederwahl des CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl als „reines Placebo“ bezeichnet.
„Die Delegierten haben Strobl als Landesvorsitzendem eine Gnadenfrist gegeben, um nicht kopflos in die Europa- und Kommunalwahl zu schlittern. Insofern hat er sich noch einmal über diese Hürde hinüber gerettet. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Bei der Spitzenkandidatur in Baden-Württemberg ticken die Uhren anders“, so Binder.
Die Landes-SPD setzt im Kommunalwahlkampf voll auf ihre Forderung nach gebührenfreien Kitas. Der Landesvorsitzende Andreas Stoch und Generalsekretär Sascha Binder präsentierten am Samstag vor der SPD-Zentrale in Stuttgart zum offiziellen Start der Wahlplakatierung ein entsprechendes Bildmotiv, das in den nächsten sechs Wochen auf Großflächen und rund 30.000 Kleinplakaten in Baden-Württemberg bis zur Wahl am 26. Mai zu sehen sein wird.
Stoch: „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Antworten auf wichtige Zukunftsfragen zu finden“
Die SPD treibt unter dem Motto „Baden-Württemberg 2030“ die programmatische Erneuerung der Landespartei voran. „Angesichts der rasanten Umbrüche machen sich immer mehr Menschen Sorgen um ihre Zukunft und die ihrer Kinder – auch bei uns in Baden-Württemberg“, erklärte der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch. „Wir haben uns daher zum Ziel gesetzt, das Jahr 2019 dazu zu nutzen, Antworten auf wichtige Zukunftsfragen zu finden.“