Mit überwältigender Mehrheit ist die Frauen- und Familienpolitikerin Anne Jenter zur Bundestagskandidatin der SPD im Wahlkreis 294 für die bevorstehende Bundestagswahl im Juni 2009 nominiert worden. Mit einer Rede stellte sie sich ihren SPD-Genossen vor.
Anne Jenter ist engagierte Lehrerin, Personalrätin, Gewerkschafterin und Politikerin. Geboren in Balingen, beruflich viel unterwegs, so ist der oberschwäbische Raum ihr nicht fremd. Mit ihrer herzlichen Art und ihrer gezeigten politischen Erfahrung und Kompetenz hatte sie im Handumdrehen die Herzen und Stimmen der SPDler gewonnen und startet in wenigen Wochen eine erste Orientierungsrunde durch ihren Wahlkreis 294.
Mit überwältigender Mehrheit ist die Frauen- und Familienpolitikerin Anne Jenter zur Bundestagskandidatin der SPD im Wahlkreis 294 für die bevorstehende Bundestagswahl im Juni 2009 nominiert worden. Mit einer Rede stellte sie sich ihren SPD-Genossen vor.
Anne Jenter ist engagierte Lehrerin, Personalrätin, Gewerkschafterin und Politikerin. Geboren in Balingen, beruflich viel unterwegs, so ist der oberschwäbische Raum ihr nicht fremd. Mit ihrer herzlichen Art und ihrer gezeigten politischen Erfahrung und Kompetenz hatte sie im Handumdrehen die Herzen und Stimmen der SPDler gewonnen und startet in wenigen Wochen eine erste Orientierungsrunde durch ihren Wahlkreis 294.
Schwarze Stunde für Ravensburg
Eine schwarze Stunde im wahrsten Sinne des Wortes bereitete die CDU-Fraktion gemeinsam mit ihrem populistischen Anhängsel „Bürger für Ravensburg“ ihrer Stadt. Ohne Not und gegen den eindringlichen Rat der Fachleute und der vollständig Informierten setzte die Mehrheit durch, im Verfahren um das Derivat der Stadt die bereits eingelegte Berufung wieder zurückzunehmen, ohne die Möglichkeit in Anspruch zu nehmen nach § 522 Abs. 2 Zivilprozessordnung sich die Rechtsauffassung des OLG-Senats anzuhören -was keinen Cent Mehrkosten verursacht hätte! Damit hat die eigenartige, aber immer häufiger zu beobachtende CDU/BfR-Koalition nicht nur auf die sehr realistische Möglichkeit verzichtet, von der Deutschen Bank Geld zu erhalten, sondern auch dafür gesorgt, dass die bisher angefallenen Prozesskosten in Höhe von ca. 50.000.- Euro unwiederbringlich und endgültig in den Sand gesetzt sind.