Rote wollen Rotlichtbezirk einrichten

Braucht die Stadt Ravensburg einen Rotlichtbezirk? Die SPD meint ja. Sie will noch in diesem Jahr einen weiteren Vorstoß unternehmen, das Thema im Gemeinderat zu behandeln. Ansonsten könnte sich irgendwann ein Bordell mitten im Wohngebiet oder in der Innenstadt ansiedeln. Wo es niemand haben will.
Groß war die Aufregung, als im Herbst 2004 ein Antrag ins Ravensburger Rathaus flatterte, ausgerechnet im idyllischen Ortsteil Schmalegg ein Freudenhaus einzurichten. Über einen neuen Bebauungsplan, der das älteste Gewerbe der Welt ausschließt, versuchte die Stadt damals, die Ansiedlung zu verhindern. Mit Erfolg. Die potenziellen Puff-Betreiber warfen seinerzeit das Handtuch. Nur: Wenn sie vor Gericht gegangen wären, hätten sie höchstwahrscheinlich Recht bekommen und ihr Vorhaben in die Tat umsetzen können. Denn Prostitution ist in einer Stadt ab 35000 Einwohnern legal.

SPD gegen Teilprivatisierung der Bahn

Ute Vogt: "Die Landesregierung muss sich im Bundesrat dafür einsetzen, dass die Bahn weiterhin in öffentlicher Hand verbleibt"

Websoziseite des Monats August 2007

Der Internetauftritt des SPD-Landesverband Baden-Württemberg ist zur Websoziseite des Monats August 2007 gewählt worden. Dazu veröffentlichten die Websozis die folgende Mitteilung:

Kulturgüter-Untersuchungsausschuss: SPD bedauert ablehnendes Urteil des Staatsgerichtshofs

Ute Vogt: "Die Zurückweisung unseres Antrags in weiten Teilen legt die Latte für künftige Untersuchungsausschüsse hoch und schwächt die Rechte der Parlamentsminderheit"

SPD: VGH-Urteil zu Französisch-Zwang an Gymnasien ist "schallende Ohrfeige für Landesregierung"

SPD-Generalsekretär Jörg Tauss: "Die Kinder dieses Landes sind nicht die Versuchskaninchen von Herrn Rau"