Ute Vogt, SPD- Landesvorsitzende und Spitzenkandiaten zur Bundestagswahl, Peter Fischer, SPD- Bundestagswahl- Kandidat für Rottweil- Tuttlingen und Friedrich Scheerer, SPD- Bundestagswahl- Kandidat für Schwarzwald- Baar trafen sich mit Redakteuren des Schwarzwälder Boten in den Redaktionsräumen in Oberndorf.
Die Bundestagskandidatin der SPD für den Wahlkreis Ravensburg will die umlagefinanzierte Gesetzliche Rentenversicherung stärken und weiterentwickeln.
„Wir brauchen eine Erwerbstätigenversicherung für alle, für Selbständige, Solo- Selbständige, Abgeordnete und mit Übergangsregelungen auch für Beamtinnen und Beamte", sagte die Bundestagskandidatin Anne Jenter am 15. Juli bei einer Veranstaltung der IG Metall in Ravensburg. Jenter betonte, dass gute, sozialversicherungspflichtige Arbeit die Basis für existenzsichernde Renten ist. „Der Boom von Mini- Jobs muss gestoppt werden, sonst droht Altersarmut in bisher ungekanntem Ausmaß“, warnte die SPDPolitikerin. Dies gelte besonders für Frauen. Aber auch Männer - vor allem jüngere - würden zunehmend in prekäre Beschäftigungsverhältnisse gedrängt.
Die Bundestagskandidatin der SPD für den Wahlkreis Ravensburg will die umlagefinanzierte Gesetzliche Rentenversicherung stärken und weiterentwickeln.
„Wir brauchen eine Erwerbstätigenversicherung für alle, für Selbständige, Solo-Selbständige, Abgeordnete und mit Übergangsregelungen auch für Beamtinnen und Beamte", sagte die Bundestagskandidatin Anne Jenter am 15. Juli bei einer Veranstaltung der IG Metall in Ravensburg. Jenter betonte, dass gute, sozialversicherungspflichtige Arbeit die Basis für existenzsichernde Renten ist. „Der Boom von Mini-Jobs muss gestoppt werden, sonst droht Altersarmut in bisher ungekanntem Ausmaß“, warnte die SPDPolitikerin. Dies gelte besonders für Frauen. Aber auch Männer - vor allem jüngere - würden zunehmend in prekäre Beschäftigungsverhältnisse gedrängt.
Am Dienstag, den 4.August 2009, besuchte Ute Vogt die Redaktion des Mannheimer Morgens. In angenehmer Atmosphäre wurde über alle politischen Themen von A wie Arbeit bis W wie Wirtschaftskrise gesprochen. Ute Vogt betonte im Interview mit Steffen Mack, dem Politikredakteur des Mannheimer Morgens, wie wichtig es sei, Politik für und mit den Menschen zu machen und sich den wahren Problemen anzunehmen.
Die Stadtführung mit vielen interessanten Hintergrundinformationen über Mosbach und die "Kiwwelschisser" war Teil eines vielseitigen Besuchsprogramms bei der SPD Bundestagskandidatin Gabriele Teichmann. Auf dem Bild sind (von links nach rechts): Gabi Teichmann, Ute Vogt, der "Kiwwelschisser", Kreisrätin Dorothee Schlegel und Stadtführer Peter Wendel